FUNAKOSHI

Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.

Hoffnungsvolle Wettkampfbilanz des Monats Januar bei den Dresden Open und dem Champions Cup

20.01.2020

Der dritte Samstag (18. Januar 2020) im neuen Jahr war ein wichtiger Auftakt für die Karate Sportlerinnen und Sportler vom Yamakawa Karate-Do Ballenstedt e.V. Kurz nach der Weihnachtspause standen die Athletinnen und Athleten wieder regelmäßig im Karate Dojo in Rieder, um gleich bei den ersten Meisterschaften bestmöglich Ergebnisse zu erzielen. Heim- und Landestrainer Alexander Löwe nominierte ein kleines Team des Vereins für die Dresden Open in der Landeshauptstadt von Sachsen.

Im Nachwuchsbereich stellten sich in der Altersklasse der Schüler unter 12 Jahre Mara Kollmann und Linnea Aßmann. Für beide Sportlerinnen war es eine der ersten größeren Meisterschaften, so waren Aufregung und Nervosität mit dabei. Mara zeigte in ihrer ersten Runden die Kata Bassai Dai. Trotz guter Kata reichte es nicht zum weiterkommen. Linnea schaffte es in ihrer ersten Runden als zweitbeste in der Punktwertung abzuschließen. In der zweiten Runde schaffte sie es ebenfalls weiter. Leider hatte sie Runde 3 nicht für sich entscheiden können.

Als erfahrene Athletin war Lisa Köchig als Mitglied des Bundeskaders mit von der Partie. Insgesamt 25 Sportlerinnen aus mehreren Bundesländern und aus Polen wollten sich die Kronen in der Kategorie Kata unter 14 Jahren aufsetzen. Lisa zeigte in ihrer ersten Runde die Kata Superimpai und setzte die Punkte Bewertungen durch die Kampfrichter sehr hoch für die Kontrahentinnen. Mit bester Punktwertung ging es dann in die zweite Runde. Mit der Kata Anan erkämpfte sie sich die zweitbeste Bewertung. Damit zog sie verdient in die Finalrunde. Motiviert und mit vollem Kampfgeist schaffte sie es, die Kampfrichter zu überzeugen und gewann bei ihrer ersten Meisterschaft im neuen Jahr.

Vereinssportlerin Leonie Munier fuhr am Wochenende nach Hard in Österreich zum Champions Cup. Hier vertrat sie Sachsen-Anhalt und Yamakawa Ballenstedt als Heimatverein im Kata Bereich unter 18 Jahren. Mit einer sehr guten Kata-Darbietung machte sie schon in ihrer ersten Runde auf sich aufmerksam und holte sich die zweitbeste Bewertung. Dies tat sie ebenso in Runde 2. Am Ende konnte sie im kleinen Finale beim Kampf um Platz 3 punkten und hatte mit ihren starken Shito Ryu Kata die Nase vorn. Mit Bronze konnte Leonie stolz die Heimreise nach ihrem ersten Auslandsturnier antreten. Dieser Jahresauftakt lässt auf zahlreiche weitere Erfolge in 2020 hoffen.